Revier Ofenloch (I)

Ein ca. 1,5 Kilometer langes, beidseitig befischbares Revier für anspruchsvolle Fliegenfischer. Am Beginn des Reviers ist die Ybbs ca. 20 Meter breit, stürzt und drängt dann aber durch eine schmale und doch leicht zugängliche Schlucht über Gumpen und Rauschen in eine breite Staustufe.

Das abwechslungsreiche wilde Wasser verzaubert nicht nur, sondern verlangt auch von jedem, sich in das Kleinod einzufischen.

Aufgrund des schnellen Wassers in der ersten Hälfte des Reviers mit einer Tiefe bis zu drei Metern die zuweilen nur das "Nymphen" erlaubt, sollte man trotz aller Begeisterung die eigene Sicherheit nicht aus den Augen verlieren. Nach Verlassen der Schlucht, die trotz ihrer Enge gut begehbar ist, drängt die Ybbs am Revierende beim Fallbachgraben in eine breite Staustufe. Hier, so wie auch in der Mitte und am Revieranfang, wurden Wege zum Wasser angelegt.
Revierkarte Ofenloch
Von den Reviergrenztafeln bei der Hornleitenbrücke flußabwärts bis zum Fallbachgraben. Mit Reviergrenztafeln gekennzeichnet.

Es lohnt sich zu pirschen und sorgfältig die Felsen im Wasser abzufischen, denn jeder Gumpen und jede Kehre ist voller Überraschungen, wenn sich der Fischer langsam und gedeckt entlang der beiden Flussufer bewegt.

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